Die Stiftung Anstoss zum Leben

Das Ehepaar Manfred und Dagmar Utsch gründen die Familienstiftung im Jahr 2009. Seit dem Tod von Manfred Utsch im Sommer 2021 führt Dagmar Utsch-Stichhan die Stiftung im Sinne der Familie weiter. Mehr

Die Stiftung Anstoss zum Leben

Die Stiftung

Anstoss zum Leben

Das Ehepaar Manfred und Dagmar Utsch gründen die Familienstiftung im Jahr 2009. Seit dem Tod von Manfred Utsch im Sommer 2021 führt Dagmar Utsch-Stichhan die Stiftung im Sinne der Familie weiter. Mehr

Die Stifterfamilie Utsch

Der Initiator und Gründer der Stiftung Manfred Utsch entstammt einer alteingesessenen Eiserfelder Familie und hat durch sein außerordentliches Engagement in vielen gesellschaftlichen Bereichen Bälle ins Rollen gebracht.
Die Lebensgeschichte des Stiftungsgründers ist von großem beruflichem Erfolg gekennzeichnet. Manfred Utsch hat aus dem von seinem Vater gegründetem Unternehmen eine weltweit agierende Aktiengesellschaft gemacht.
Dagmar Utsch-Stichhan wurde in Bremen geboren und die Liebe hat sie ins Siegerland gebracht. Insbesondere ihr soziales Engagement für die Region – auch weit über den Sport hinaus – zeichnet ihr, sich stets im Hintergrund vollziehendes, Wirken aus.
Manfred Utsch † und Dagmar Utsch-Stichhan

Das Team der Stiftung

Das Team der Stiftung

Dagmar Utsch-Stichhan, Vorstandsvorsitz

-Sport – Mannschaftssport – ist ein großartiges Medium Menschen einander näher zu bringen. Besonders für Jugendliche ein wunderbares Feld Sozialkompetenz zu entwickeln unter Anleitung und Begleitung Erwachsener, die nicht nur Sporttechnik, sondern auch menschliches Verständnis vermitteln können. „Nehmt einander an, wie ich euch angenommen habe!“ sagt Jesus. Alle sind willkommen im Sport und mit dem Sport Lebensfreude zu entwickeln. Dazu gehört ein einladender Rahmen, wie der TeamSportPark. Das war die Grundidee meines Mannes, Manfred Utsch und mir.

Hans-Peter Kahnt, Vorstand

Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2009 begleite ich diese sehr intensiv, bis zum Tod von Manfred Utsch als dessen langjähriger Generalbevollmächtigter, u.a. habe ich gemeinsam mit Arno Gerono den Bau des Kunstrasenplatzes im Jahr 2011 organisiert. Diese sehr schöne Anlage im Oberen Leimbachtal in Siegen mit vielen Partnern zum Anlaufpunkt für immer mehr Kinder, Jugendliche und auch erwachsene Sportbegeisterte zu machen und damit Lebensfreude zu ermöglichen, so wie es der Stifter immer wollte.

Dagmar Utsch-Stichhan, Vorstandsvorsitz

-Sport – Mannschaftssport – ist ein großartiges Medium Menschen einander näher zu bringen. Besonders für Jugendliche ein wunderbares Feld Sozialkompetenz zu entwickeln unter Anleitung und Begleitung Erwachsener, die nicht nur Sporttechnik, sondern auch menschliches Verständnis vermitteln können. „Nehmt einander an, wie ich euch angenommen habe!“ sagt Jesus. Alle sind willkommen im Sport und mit dem Sport Lebensfreude zu entwickeln. Dazu gehört ein einladender Rahmen, wie der TeamSportPark. Das war die Grundidee meines Mannes, Manfred Utsch und mir.

Hans-Peter Kahnt, Vorstand

Seit Gründung der Stiftung im Jahr 2009 begleite ich diese sehr intensiv, bis zum Tod von Manfred Utsch als dessen langjähriger Generalbevollmächtigter, u.a. habe ich gemeinsam mit Arno Gerono den Bau des Kunstrasenplatzes im Jahr 2011 organisiert. Diese sehr schöne Anlage im Oberen Leimbachtal in Siegen mit vielen Partnern zum Anlaufpunkt für immer mehr Kinder, Jugendliche und auch erwachsene Sportbegeisterte zu machen und damit Lebensfreude zu ermöglichen, so wie es der Stifter immer wollte.

Ich möchte meine freie Zeit für ehrenamtliches Engagement, das den Menschen Nutzen stiftet und hilft, einsetzen. Insofern war ich Herrn Utsch dankbar für seine Bitte um Mitarbeit in der Stiftung. Außerdem kenne ich das großartige soziale Engagement der Familie Utsch über Jahrzehnte, das ich mit meinem Einsatz in der Stiftung ein wenig unterstützen möchte. Ich bin überzeugt von der Kraft des Sports in der Persönlichkeitsentwicklung der Menschen. Der Sport trägt zu gelebter Integration und zu inklusiven Handeln in hervorragender Art und Weise bei. In der Stiftung ist es mein Ziel, soziale Projekte im Sport mitzugestalten und umzusetzen, die die Menschen in unserer Region in den genannten Zusammenhängen bereichern und ihnen guttun.

Harald Peter, Vorstand

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll das gemeinsame Sporttreiben ist. Neben den gesundheitlichen Aspekten trägt Sport zur Persönlichkeitsentwicklung bei und festigt soziale Kompetenzen. Das Interesse an Sport und Bewegung verbindet und trägt daher für mich einen wesentlichen Beitrag zur Integration und Inklusion bei. Mein Ziel ist es im TeamSportPark einen Ort zu schaffen, der zum Bewegen einlädt, der Begegnungen gestaltet, an dem Barrieren abgebaut werden und die Weiterentwicklung jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Die Intention der Familien Stiftung soll so in der Region und darüber hinaus an Bekanntheit gewinnen und als Vorbild dienen.

Annabell David, Geschäftsleitung
Harald Peter, Vorstand

Ich möchte meine freie Zeit für ehrenamtliches Engagement, das den Menschen Nutzen stiftet und hilft, einsetzen. Insofern war ich Herrn Utsch dankbar für seine Bitte um Mitarbeit in der Stiftung. Außerdem kenne ich das großartige soziale Engagement der Familie Utsch über Jahrzehnte, das ich mit meinem Einsatz in der Stiftung ein wenig unterstützen möchte. Ich bin überzeugt von der Kraft des Sports in der Persönlichkeitsentwicklung der Menschen. Der Sport trägt zu gelebter Integration und zu inklusiven Handeln in hervorragender Art und Weise bei. In der Stiftung ist es mein Ziel, soziale Projekte im Sport mitzugestalten und umzusetzen, die die Menschen in unserer Region in den genannten Zusammenhängen bereichern und ihnen guttun.

Annabell David, Geschäftsleitung

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll das gemeinsame Sporttreiben
ist. Neben den gesundheitlichen Aspekten trägt Sport zur
Persönlichkeitsentwicklung bei und festigt soziale Kompetenzen. Auf dem Feld
ist es egal woher du kommst oder welche Religion du hast. Das Interesse an
Sport und Bewegung verbindet und trägt daher für mich einen wesentlichen
Beitrag zur Integration und Inklusion bei. Mein Ziel ist es im TeamSportPark
einen Ort zu schaffen, der zum Bewegen einlädt, der Begegnungen gestaltet,
an dem Barrieren abgebaut werden und die Weiterentwicklung jedes Einzelnen
im Mittelpunkt steht. Die Intention der Familien Stiftung soll so in der
Region und darüber hinaus an Bekanntheit gewinnen und als Vorbild dienen.

Ulf Richter, Beiratsvorsitz
Ich bin fest davon überzeugt, dass durch den Sport vieles bei Kindern Und Jugendlichen erreicht werden kann. Die Ziele der Stiftung, Integration durch Sport, Sport und Vielfalt und soziale Kompetenzen durch Sport stärken, sind in unserer Gesellschaft sehr wichtig. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich durch die Stifterfamilie angesprochen wurde, im Beirat der Stiftung Anstoß zum Leben mitzuwirken. Ich freue mich, wenn ich daran mitwirken kann, dass die Stiftung ihre Ziele erreicht. Es gibt schon heute viele interessante Projekte und ich sehe großes Potential in der Zukunft. Besonders wichtig sind mir die Ziele Integration durch Sport und die Stärkung sozialer Kompetenzen durch Sport bei Kindern. Ich glaube auch, dass es viele Anknüpfungspunkte in der Universität gibt die sich gut mit der Arbeit für die Stiftung verknüpfen lassen.
Arne Fries, Beirat

Die Bereiche Jugendarbeit, Sport, Hoffnung, Integration, Glaube und Bildung begleiten und beschäftigen mich mein Leben lang. Sie haben mich persönlich reifen lassen, – auch durch gute Vorbilder. Je älter ich werde, umso mehr sehe ich den Wert der Zusammenhänge für den Einzelnen sowie für die Entwicklung unserer Kultur und unserer gesellschaftlichen Gemeinschaft. In dieser Stiftung wird in diesen Zusammenhängen gedacht und durch den Sport gefördert. Daher engagiere ich mich mit Überzeugung. Gerne möchte ich dazu beitragen insbesondere jungen Menschen ein Stück auf ihren Lebenswegen konstruktiv und wertvoll zu begleiten. Mit der Stiftung für Rahmenbedingungen zu sorgen, die es ihnen erleichtert ihren Weg des Lebens zu beschreiten. Die Ausübung des Sports trägt deutlich dazu bei, macht Freude und hält fit.

Ulf Richter, Beiratsvorsitz
Ich bin fest davon überzeugt, dass durch den Sport vieles bei Kindern Und Jugendlichen erreicht werden kann. Die Ziele der Stiftung, Integration durch Sport, Sport und Vielfalt und soziale Kompetenzen durch Sport stärken, sind in unserer Gesellschaft sehr wichtig. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich durch die Stifterfamilie angesprochen wurde, im Beirat der Stiftung Anstoß zum Leben mitzuwirken. Ich freue mich, wenn ich daran mitwirken kann, dass die Stiftung ihre Ziele erreicht. Es gibt schon heute viele interessante Projekte und ich sehe großes Potential in der Zukunft. Besonders wichtig sind mir die Ziele Integration durch Sport und die Stärkung sozialer Kompetenzen durch Sport bei Kindern. Ich glaube auch, dass es viele Anknüpfungspunkte in der Universität gibt die sich gut mit der Arbeit für die Stiftung verknüpfen lassen.
Arne Fries, Beirat

Die Bereiche Jugendarbeit, Sport, Hoffnung, Integration, Glaube und Bildung begleiten und beschäftigen mich mein Leben lang. Sie haben mich persönlich reifen lassen, – auch durch gute Vorbilder. Je älter ich werde, umso mehr sehe ich den Wert der Zusammenhänge für den Einzelnen sowie für die Entwicklung unserer Kultur und unserer gesellschaftlichen Gemeinschaft. In dieser Stiftung wird in diesen Zusammenhängen gedacht und durch den Sport gefördert. Daher engagiere ich mich mit Überzeugung. Gerne möchte ich dazu beitragen insbesondere jungen Menschen ein Stück auf ihren Lebenswegen konstruktiv und wertvoll zu begleiten. Mit der Stiftung für Rahmenbedingungen zu sorgen, die es ihnen erleichtert ihren Weg des Lebens zu beschreiten. Die Ausübung des Sports trägt deutlich dazu bei, macht Freude und hält fit.

Es sind die Ziele der Stiftung, die mich zu einer Mitarbeit bewogen haben. Die Förderung des Sports und die Möglichkeiten des vorhandenen Team-Sportpark  Sport und Bewegung sind wesentliche Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Die Stiftung kann hierzu einen Beitrag leisten. Die Stiftung kann dem Sport in unserer Region eine weitere Plattform  bieten und die Nutzung des vorhandenen Sportparks  so optimieren. Der Ausbau von Kooperationen mit den Sportbünden und Fachverbänden um ein attraktives Angebot für die Trainingsarbeit und die Fortbildung von Trainern und Übungsleitern zu bieten ist ein wichtiger Beitrag zum weiteren Erfolg der Stiftung.

Reimund Spies, Beirat

Die Idee, Menschen unabhängig von ihrem sozialen Status, der politischen Einstellung und der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen für den gemeinsamen Sport zusammen zu bringen, hat mich sofort emotionalisiert. Ich wünsche mir, dass die Stiftung auch überregional, als gutes Beispiel, für ein menschliches Miteinander dient.

Mentor Hajdari, Beirat
Reimund Spies, Beirat

Es sind die Ziele der Stiftung, die mich zu einer Mitarbeit bewogen haben. Die Förderung des Sports und die Möglichkeiten des vorhandenen Team-Sportpark  Sport und Bewegung sind wesentliche Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Die Stiftung kann hierzu einen Beitrag leisten. Die Stiftung kann dem Sport in unserer Region eine weitere Plattform  bieten und die Nutzung des vorhandenen Sportparks  so optimieren. Der Ausbau von Kooperationen mit den Sportbünden und Fachverbänden um ein attraktives Angebot für die Trainingsarbeit und die Fortbildung von Trainern und Übungsleitern zu bieten ist ein wichtiger Beitrag zum weiteren Erfolg der Stiftung.

Mentor Hajdari, Beirat

Die Idee, Menschen unabhängig von ihrem sozialen Status, der politischen Einstellung und der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen für den gemeinsamen Sport zusammen zu bringen, hat mich sofort emotionalisiert. Ich wünsche mir, dass die Stiftung auch überregional, als gutes Beispiel, für ein menschliches Miteinander dient.

Michael Köhler, Beirat

I

Dem Sport bin ich seit meiner Jugend immer verbunden und war dahingehend privilegiert, dass ich nie aus zeitlichen oder finanziellen Gründen Verzicht üben musste. Ich weiß, dass dies auch anders sein kann. Einen Teil meiner Privilegien möchte ich durch meinen Einsatz für die Stiftung Anstoß zum Leben zurückgeben. Die Idee der Familie Utsch die Region über den Sport im Rahmen einer Stiftung zu unterstützen hat mich fasziniert und ich bin begeistert, Teil dieses Projektes sein zu dürfen. Mir geht es auch darum, etwas selbst zu gestalten und die eigenen Kompetenzen zu nutzen. Die Stiftung kann genau die passende Struktur bieten, um Lösungen zu finden, wo Politik und Kommunen nicht hinterherkommen.

Cornelia Bauer, Fundraising

Ich habe die Entstehungsgeschichte des TeamSportParks über eine langjährige, freundschaftliche Verbindung mit Manfred und Dagmar Utsch verfolgt und möchte nun dazu beitragen, diese innovative Anlage mit Lachen, Leben, Lust am Sport und neuen Projekten zu füllen. Mein persönliches Ziel ist es, die Familien Stiftung so zu unterstützen, dass sie in und um die Region bekannt wird und wir vielen Kindern, Jugendlichen und Menschen, besonders denen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen, durch Sport und Bewegung ein kleines bisschen Glück und Mut schenken können.

Cornelia Bauer, Fundraising

Ich habe die Entstehungsgeschichte des TeamSportParks über eine langjährige, freundschaftliche Verbindung mit Manfred und Dagmar Utsch- Stichhan verfolgt und möchte nun dazu beitragen, diese innovative Anlage mit Lachen, Leben, Lust am Sport und neuen Projekten zu füllen. Mein persönliches Ziel ist es, die Familien Stiftung so zu unterstützen, dass Sie in und um die Region bekannt wird und wir vielen Kindern, Jugendlichen und Menschen, besonders denen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen, durch Sport und Bewegung ein kleines bisschen Glück und Mut schenken können.

Michael Köhler, Beirat

Dem Sport bin ich seit meiner Jugend immer verbunden und war dahingehend privilegiert, dass ich nie aus zeitlichen oder finanziellen Gründen Verzicht üben musste. Ich weiß, dass dies auch anders sein kann. Einen Teil meiner Privilegien möchte ich durch meinen Einsatz für die Stiftung Anstoß zum Leben zurückgeben. Die Idee der Familie Utsch die Region über den Sport im Rahmen einer Stiftung zu unterstützen hat mich fasziniert und ich bin begeistert, Teil dieses Projektes sein zu dürfen. Mir geht es auch darum, etwas selbst zu gestalten und die eigenen Kompetenzen zu nutzen. Die Stiftung kann genau die passende Struktur bieten, um Lösungen zu finden, wo Politik und Kommunen nicht hinterherkommen.

Wenn man in seinem beruflichen und privaten Leben viel Glück und Freude erfahren durfte für den ist es sicher selbstverständlich, etwas davon zurück zu geben. Zurück zu geben an die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung „Anstoss zum Leben“ macht mir große Freude und ich bin davon überzeugt, das die vielfältigen Ideen und Projekte der Stiftung auch die breite Öffentlichkeit interressieren. Dazu will ich beitragen.

Kalle Schlabach, Öffentlichkeitsarbeit
Kalle Schlabach, Öffentlichkeitsarbeit

Wenn man in seinem beruflichen und privaten Leben viel Glück und Freude erfahren durfte für den ist es sicher selbstverständlich, etwas davon zurück zu geben. Zurück zu geben an die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung „Anstoss zum Leben“ macht mir große Freude und ich bin davon überzeugt, das die vielfältigen Ideen und Projekte der Stiftung auch die breite Öffentlichkeit interressieren. Dazu will ich beitragen.

Kurz und Bündig

2009
Gründung der Anstoss zum Leben Stiftung durch das Unternehmerehepaar Utsch.
Seit 2009
Finanzielle Förderung diverser Projekte von Sportvereinen in Siegen-Wittgenstein und angrenzenden Kommunen. Vereins­übergreifende Anschaffungen für den Jugendfußball­betrieb, Anstellungen qualifizierter Übungsleiter, Erneuerung von Kunstrasen­plätzen, Durchführung von Talentförderkursen und Jugendtrainer­schulungen.
2012
Erweiterung der Anlage um einen Schulungsraum für Qualifizierungsangebote für Nachwuchstrainer und -sportler.
2015
Aktive Talentförderung und integrative Sportangebote durch die Stiftung selbst bzw. in Kooperation mit der Zentralen Betriebseinheit für Sport und Bewegung der Universität Siegen.
2017
Planung einer Freilufthalle und einem funktionalen Gebäudekomplex im Oberen Leimbachtal für Schul- und Vereinssport und gesundheitsorientierte Bewegungsangebote.
2020
Einweihung des TeamSportpark Siegen als innovative Sportstätte für Stadt und Region.
2021
Tod des Vortands der Stiftung und Mitgründer der Stiftung, Manfred Utsch. Neue Ausrichtung der Stiflungsidee sowie Installation eines siebenköpfigen Beirats. Conny Bauer übernimmt die Geschäftsführung

2022
Annabell David übernimmt die Geschäftsleitung. Conny Bauer bleibt der Stiftung weiterhin als Unterstützung im Bereich Fundraising erhalten. 

Entstehung und Vision

Der regionale Fußball und insbesondere der Verein Sportfreunde Siegen standen viele Jahre im Mittelpunkt des Engagements von Manfred Utsch. Ob als Vorsitzender oder Ehrenpräsident – immer stand das Wohlergehen und der Erfolg des Vereins im Fokus seiner Aktivitäten, die ihren Höhepunkt im Aufstieg in die 2. Bundesliga fanden.

Sein vielfältiges finanzielles Engagement für den regionalen Sport mündete in der Gründung der Anstoss zum Leben Stiftung im Jahr 2009, die sich die Stärkung des Sports in der Region auf die Fahnen geschrieben hat. Insbesondere die Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Sport, die Begeisterung für aktives Sporttreiben und integrative Sportangebote sowie die dafür notwendige Sportinfrastruktur in der Region liegen dem Stifterehepaar am Herzen und stehen deshalb im Zentrum ihrer engagierten ehrenamtlichen Stiftungsarbeit.

Darüber hinaus ist auch die Realisierung von gesundheitsorientierten Sport- und Qualifizierungsangeboten für alle Altersgruppen zur Verbesserung von Lebensqualität und Teilhabe ein Teil der Stiftungsarbeit.

Stiftungszwecke​

  1. Zweck der Stiftung ist die Förderung des unbezahlten Sports (körperliche Ertüchtigung) gem. §52 Abs. 2 Nr. 21 AO, insbesondere des Fußballsports im Siegerland.
  2. Weitere Stiftungszwecke sind die Förderung von Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschl. der Studentenhilfe gem. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO, insbesondere die Aus- und Fortbildung junger Sportler sowie die Förderung von Jugend- und Altenhilfe gem. § 52 Abs 2 Nr. 4 AO
    (hier im Besonderen die Entwicklungsförderung von Jugendlichen).
  3. Die Stiftungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch Vorhaben, deren Ergebnisse nachhaltig dem regionalen Jugendsport zugutekommen.
  4. Darüber hinaus werden Projekte gefördert, die die Integration und Inklusion von Kindern und Jugendlichen in den Vordergrund stellen.
  5. Die Stiftung ist selbstlos tätig, sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.