Bei Anstoß zum Leben arbeiten wir mit einem starken und vielfältigen Team, das gemeinsam daran arbeitet, unsere Vision einer lebensbejahenden und unterstützenden Gemeinschaft Wirklichkeit werden zu lassen.
Unser Team umfasst engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Fachwissen und Herz den Alltag gestalten, sowie unseren Beirat und Vorstand, die mit Weitblick und strategischer Expertise den Weg weisen. Gemeinsam stehen wir für Verantwortung, Leidenschaft und den Mut, positive Veränderungen anzustoßen.
Lerne die Menschen kennen, die hinter Anstoß zum Leben stehen – vom Vorstand und Beirat bis hin zu den vielen Händen und Köpfen, die Tag für Tag daran arbeiten, Leben zu bewegen.
Sport – Mannschaftssport – ist ein großartiges Medium Menschen einander näher zu bringen. Besonders für Jugendliche ein wunderbares Feld Sozialkompetenz zu entwickeln unter Anleitung und Begleitung Erwachsener, die nicht nur Sporttechnik, sondern auch menschliches Verständnis vermitteln können. „Nehmt einander an, wie ich euch angenommen habe!“ sagt Jesus. Alle sind willkommen im Sport und mit dem Sport Lebensfreude zu entwickeln. Dazu gehört ein einladender Rahmen, wie der TeamSportPark. Das war die Grundidee meines Mannes, Manfred Utsch und mir.
Ich möchte meine freie Zeit für ehrenamtliches Engagement, das den Menschen Nutzen stiftet und hilft, einsetzen. Insofern war ich Herrn Utsch dankbar für seine Bitte um Mitarbeit in der Stiftung. Außerdem kenne ich das großartige soziale Engagement der Familie Utsch über Jahrzehnte, das ich mit meinem Einsatz in der Stiftung ein wenig unterstützen möchte. Ich bin überzeugt von der Kraft des Sports in der Persönlichkeitsentwicklung der Menschen. Der Sport trägt zu gelebter Integration und zu inklusiven Handeln in hervorragender Art und Weise bei. In der Stiftung ist es mein Ziel, soziale Projekte im Sport mitzugestalten und umzusetzen, die die Menschen in unserer Region in den genannten Zusammenhängen bereichern und ihnen guttun.
Ich bin fest davon überzeugt, dass durch den Sport vieles bei Kindern und Jugendlichen erreicht werden kann. Die Ziele der Stiftung, Integration durch Sport, Sport und Vielfalt und soziale Kompetenzen durch Sport stärken, sind in unserer Gesellschaft sehr wichtig. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich durch die Stifterfamilie angesprochen wurde, im Beirat der Stiftung Anstoß zum Leben mitzuwirken.
Ich freue mich, wenn ich daran mitwirken kann, dass die Stiftung ihre Ziele erreicht. Es gibt schon heute viele interessante Projekte und ich sehe großes Potential in der Zukunft. Besonders wichtig sind mir die Ziele Integration durch Sport und die Stärkung sozialer Kompetenzen durch Sport bei Kindern. Ich glaube auch, dass es viele Anknüpfungspunkte in der Universität gibt die sich gut mit der Arbeit für die Stiftung verknüpfen lassen.
Die Bereiche Jugendarbeit, Sport, Hoffnung, Integration, Glaube und Bildung begleiten und beschäftigen mich mein Leben lang. Sie haben mich persönlich reifen lassen, – auch durch gute Vorbilder. Je älter ich werde, umso mehr sehe ich den Wert der Zusammenhänge für den Einzelnen sowie für die Entwicklung unserer Kultur und unserer gesellschaftlichen Gemeinschaft. In dieser Stiftung wird in diesen Zusammenhängen gedacht und durch den Sport gefördert. Daher engagiere ich mich mit Überzeugung. Gerne möchte ich dazu beitragen insbesondere jungen Menschen ein Stück auf ihren Lebenswegen konstruktiv und wertvoll zu begleiten. Mit der Stiftung für Rahmenbedingungen zu sorgen, die es ihnen erleichtert ihren Weg des Lebens zu beschreiten. Die Ausübung des Sports trägt deutlich dazu bei, macht Freude und hält fit.
Es sind die Ziele der Stiftung, die mich zu einer Mitarbeit bewogen haben. Die Förderung des Sports und die Möglichkeiten des vorhandenen Team-Sportpark Sport und Bewegung sind wesentliche Voraussetzungen für unsere Gesundheit. Die Stiftung kann hierzu einen Beitrag leisten. Die Stiftung kann dem Sport in unserer Region eine weitere Plattform bieten und die Nutzung des vorhandenen Sportparks so optimieren. Der Ausbau von Kooperationen mit den Sportbünden und Fachverbänden um ein attraktives Angebot für die Trainingsarbeit und die Fortbildung von Trainern und Übungsleitern zu bieten ist ein wichtiger Beitrag zum weiteren Erfolg der Stiftung.
Dem Sport bin ich seit meiner Jugend immer verbunden und war dahingehend privilegiert, dass ich nie aus zeitlichen oder finanziellen Gründen Verzicht üben musste. Ich weiß, dass dies auch anders sein kann. Einen Teil meiner Privilegien möchte ich durch meinen Einsatz für die Stiftung Anstoß zum Leben zurückgeben. Die Idee der Familie Utsch die Region über den Sport im Rahmen einer Stiftung zu unterstützen hat mich fasziniert und ich bin begeistert, Teil dieses Projektes sein zu dürfen. Mir geht es auch darum, etwas selbst zu gestalten und die eigenen Kompetenzen zu nutzen. Die Stiftung kann genau die passende Struktur bieten, um Lösungen zu finden, wo Politik und Kommunen nicht hinterherkommen.
Im Jahr 2020 durfte ich Manfred Utsch kennenlernen, in einem erschreckend leeren TeamSportPark.
Eine Anlage die mich von Anfang an begeistert hat. Die Corona-Pandemie hatte unseren Alltag ausgebremst.
An Mannschaftssport war nicht zudenken.
Fasziniert von dem Vorhaben der Familie Utsch, den Zielen der Stiftung und einem lebendigen TeamSportPark,
ist es mir 6 Jahre später eine große Ehre, ein Teil davon zu sein.
Sport, Ehrenamt und Vereinsleben gehören für mich ganz selbstverständlich, seit meinen Kindheitstagen zu meinem Alltag dazu.
Es ist schön zu sehen, wie Inklusion und Integration in Kombination mit Sport funktioniert und im TeamSportPark gelebt wird.
Für mich hat Sport schon immer eine wichtige Rolle eingenommen. Ebenso das gemeinsame Miteinander. Das setzte sich in meiner Familie und bei unseren beiden Kindern fort, was schon früh dazu geführt hat, mich im Jugendbereich meines Sportvereins ehrenamtlich zu engagieren. Vieles von dem, was ich damals wie auch heute immer noch rund um den Sport schätze und für wichtig erachte, finde ich in der Stiftung wieder: Bedeutung des Sports für die Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen, Offenheit gegenüber allen, gemeinsames Miteinander und Vielfalt der Angebote. Darum bin ich gerne dabei und beteilige mich als Beiratsmitglied an der Bestandssicherung und der Fortentwicklung der Stiftung.